Die Trendwenden in der Whiskywelt sind krass. Es ist noch nicht lange her, da gab es keine alten Whiskys, jedenfalls nicht ohne Verpfändung mindestens einer Niere. Und für die unabhängigen Bottler war die Frage, ob sie überhaupt Fässer bekommen. Und wenn dann nicht von den renommierten Distilleries. Und hier füllt der Caskhound einen 36 Jahre alten Balvenie ab, klar, da ...
Es gibt mal wieder eine kleine Namensverwirrung bei den Zweitnamen für Abfüllungen, die nicht den Distillery-Namen verwenden dürfen. Diese Abfüllung der Thompson Brothers trägt den Namen Side Burn. Und ist ziemlich sicher ein teaspooned Balvenie. Die hießen früher Burnside, was jetzt nicht mehr geht, da dies eine Trademark von Cadenhead's ist. Das gilt aber nur für Schottland - deshalb erscheinen ...
Dieser Whisky hat wieder ein großartiges Etikett im alten Stil des Brühler Whiskyhauses mit einem Biber-Käpt'n. Aber wir haben hier einen peated Balvenie und in Dufftown ist der nächste Hafen schon etwas entfernt. Das Etikett hätte besser zum Pultney gepasst, aber eben auch nur regional, denn der Whisky hätte nicht zum Etikett gepasst. Egal, trotzdem war das Whiskyhaus hier schon ...
Burnside? Eine Distillery mit diesem Namen gab es bis 1924 in Campbeltown - aber mit ihr hat dieser Whisky nichts zu tun. Burnside heißen heute teaspooned Whiskys der Balvenie Distillery in Dufftown und der Teelöffel Whisky der zugegeben wird, um aus einem Single Malt einen Blended Malt zu machen, dürfte von Glenfiddich oder Kininvie, den beiden anderen, auf dem gleichen ...