St Patrick’s Day 2026 | Crisis? What Crisis?

St Patrick's Day ist für mich immer ein guter Anlass, mich mal wieder mit irischem Whiskey zu beschäftigen. Meist beginnt das Problem damit, dass ich gar nicht weiß, welchen Whiskey ich zu diesem Anlass probieren soll. Wenn ich mir anschaue, welche irischen Whiskeys ich seit dem letzten St Patrick's Day verkostet habe, dann sind das gerade mal zwei Abfüllungen. Und das waren keine Abfüllungen von den vielen neuen Distilleries. Vielleicht auch ein Ausdruck für die Krise, in der der irische Whiskey scheinbar steckt.

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St Patrick’s Day 2025 | Pots on fire – Pot Still Irish Whiskey

St Patrick's Day ist immer eine gute Gelegenheit, sich mal wieder mit irischem Whiskey zu beschäftigen. Das tue ich sonst kaum mehr, da mir die Whiskeys der neuen Brennereien oft viel zu jung sind und die Preise für irischen Whiskey oft nicht nachzuvollziehen sind. Aber ein Lamento über mein Verhältnis zu irischem Whisky hatten wir ja schon im Vorjahr. Daher soll es in diesem Jahr um die interessanteste Kategorie des Irish Whiskey gehen: Single Irish Pot Still Whiskey.

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St Patrick’s Day 2024 | Irish Whiskey – Still interesting?

Pünktlich zum St Patrick's Day bemerke ich, die letzten beiden irischen Whiskys habe ich hier vor genau einem Jahr vorgestellt. Und wirklich typisch irisch waren sie nicht, denn es waren zwei rauchige Waterford Whiskys ohne das irische 'e'. Warum waren die Whiskeys von der irischen Insel früher gefühlt interessanter für mich? Denn auch im Regal steht weder eine offene noch eine geschlossene Flasche. Was ist da los?

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St Patrick’s Day 2023 | Smoke on the Water

St Patrick's Day trägt der kleine Drache ordnungsgemäß grün - denn diesmal wird es feurig. Irischer Whiskey mit Torfrauch? Das gibt es natürlich schon länger: Der Whiskey trägt den Namen einer Region an der Westküste der grünen Insel, stammt aber aus der Cooley Brennerei an der Ostküste und das rauchige Malz kommt aus Schottland. Da ist also recht wenig Irland und schon gar kein Terroir. Also gehen wir an die Südküste. Dort liegt Waterford, dort hat Marc Reynier eine stillegelegte Guinness-Brauerei in eine moderne Brennerei verwandelt, die traditionellen Whisky brennt, ohne 'e' - aber mit irischem Terroir. Und daher ist der erste rauchige Malt der Distillery auch der erste Whisky Irlands, der seit langer Zeit wieder irisches Torf nutzt.

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