All Good Things Come in Threes | Exceptional Cask Edition

Die 100 Proof Reihe von Signatory hat den Whiskymarkt zu einer Zeit aufgemischt, als viele Fans auch aufgrund der zuvor massiv gestiegenen Preise zunehmend die Lust an Flaschenkäufen verloren hatten. Einfache Aufmachung, größere Batches statt Einzelfass, gute Reifung und mit 57,1%vol. ein hohes ABV zu einem Preis von unter 50 € - damit ist Signatory in die Offensive gegangen.  Das Premiumsegment der 100 Proof Edition ist die 100 Proof Exceptional Cask Edition. Auch hier ist die Aufmachung einfach, es gibt ebenfalls Batches und 57,1%vol. Alkohol. Aber die Abfüllungen sind in der Regel etwas älter und es sollen besonders ausgewählte Fässer sein. Dafür liegt dann der Preis auch im Bereich von 80 - 90 €

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St Patrick’s Day 2026 | Crisis? What Crisis?

St Patrick's Day ist für mich immer ein guter Anlass, mich mal wieder mit irischem Whiskey zu beschäftigen. Meist beginnt das Problem damit, dass ich gar nicht weiß, welchen Whiskey ich zu diesem Anlass probieren soll. Wenn ich mir anschaue, welche irischen Whiskeys ich seit dem letzten St Patrick's Day verkostet habe, dann sind das gerade mal zwei Abfüllungen. Und das waren keine Abfüllungen von den vielen neuen Distilleries. Vielleicht auch ein Ausdruck für die Krise, in der der irische Whiskey scheinbar steckt.

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The Tasteful Weekend | Whisky from the Cellar

Unter den Whiskyfreaks ist es ja eine weitverbreitete Gewissheit, dass Sherryfässer auch nicht mehr das sind, was sie mal waren. Wobei auch nicht so ganz klar ist, wie sie denn wirklich waren. Denn eigentlich waren es ja auch nur Transportfässer und nur ganz selten Fässer aus einer Solera. Aber natürlich kennt auch jeder die aufgesetzten, generischen Sherryarmonen mancher Abfüllung. Michel Couvreur wollte Whiskys in alten, lang mit Sherry belegten Fässern reifen. Und er reifte nicht vor Ort in Schottland, sondern in seinem Felsenkeller im Burgund.

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All Good Things Come in Threes | A Dream of Islay

Islay ist eine wunderbare Insel, die so viel mehr ist, als nur ein Mekka für die Whiskyfans. Aber natürlich passt das gut zusammen - die wilde Insel mit ihrer zerklüfteten Küste und all die Distilleries, die teilweise pittoresk am Ufer aufgereiht sind. Und auch wenn aktuell neue Distilleries hinzukommen, die klassischen Islay Brennereien sind nach wie vor Traumziele für uns Whisky Nerds. Dabei können die regulären Abfüllungen der Konzernbrennereien oftmals nicht wirklich faszinieren - aber es gibt ja zum Glück unzählige unabhängig abgefüllt Islay-Whiskys. Auch das Brühler Whiskyhaus ist in jedem Jahr mit einigen Abfüllungen am Start und erfüllt uns einen Dream of Islay.

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Five in a Row | Yes, 100 Proof

Die 100 Proof Reihe muss ich hier ja nicht mehr vorstellen, es gibt inzwischen mehr fast 70 Abfüllungen in der Reihe, mehr als 40 davon habe ich hier im kleinen Blog verkostet. Und fast immer waren es gute Abfüllungen, viele Standard, einige aber auch besonders. Und deshalb freue ich mich immer wieder auf eine kleine Tastingrunde mit neuen Abfüllungen aus der 100 Proof Edition von Signatory Vintage.

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All Good Things Come in Threes | Glen Scotia

Glen Scotia hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt und bei den Whisky Nerds massiv an Reputation gewonnen. Das liegt sicherlich an einer Reihe interessanter Sonderabfüllungen, die neben der immer neugierig erwarteten Abfüllung zum Campbeltown Malts Festival erscheinen. Die Core Range hat Glen Scotia gerade mit dem 12jährigen aufgewertet, der ungefärbt und nicht kühlgefiltert ist. Leider trifft das nicht auf alle Glen Scotias zu.

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Whisky Week | I’m Eighteen

Achtzehn Jahre ist ein wichtiges Alter. Man wird volljährig und darf damit ganz legal in die Whiskywelt einsteigen. Achtzehn Jahre markiert aber auch ein wichtiges Alter für Whiskys: Viele sehen es als ideales Alter für die Reife eines Whiskys. Achtzehnjährige Whiskys sind etwas besonderes. Leider sind sie aktuell etwas besonderes, das man sich oftmals nicht mehr wirklich leisten kann (oder will). Mein Paradebeispiel: 2019 habe ich mir meinen letzten Glendronach 18 Allardice beim Holländer für 72,50 € gekauft. Und zwar Allardice von Billy Walker und keine Konzernlurke von Rachel Barrie. Aktuell kostet das, was Brown Forman als 18jährigen Glendronach verkauft, mindestens das Doppelte.

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The Tasteful Weekend | Barley matters

Whisky ist ein Destillat auf der Grundlage von Gerstenmalz. Aber wie viel Gedanken machen wir uns wirklich über das Ausgangsprodukt, die Gerste? Für die Whiskyindustrie ist vor allem maßgeblich, wie hoch die Alkoholausbeute ist, darauf werden die modernen Sorten gezüchtet. Die interessanten Brennereien achten dagegen zunehmend auf die Herkunft und Sorte der Gerste. Und erkennen, dass traditionelle, ältere Sorten vielleicht etwas weniger Ertrag, dafür aber interessantere Aromen bringen.

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Whiskytalk bei WhiskyJason

Bereits vor einem Jahr durfte ich zu Gast im sonntäglichen Whiskytalk bei WhiskyJason sein. Am Sonntag, 01. Februar 2026 werden wir das ab 21 Uhr wiederholen: Glen Efze zu Gast bei WhiskyJason, Jason und Klaus plaudern über Peat, Whisky and the Sea.  Natürlich trinken wir dabei auch drei schöne Drams.

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Burns Night 2026 | Sauternes with the Haggis?

Sauternes ist ein Weinbaugebiet im Südwesten von Frankreich in der Nähe von Bordeaux. Hier entstehen Süßweine durch den Befall der Trauben mit dem Edelpilz Botrytis cinerea, der den Trauben einerseits Wasser entzieht, anderseits aber auch die Säure zu anderen Aromen umwandelt. Im Gegensatz zu anderen Süßweinen wird Sauternes nicht aufgespritet. So entsteht ein hellgelber, konzentrierter Süßwein. Ist das der richtige Wein für die Burns Night mit eher robustem Haggis.

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