Whisky for Two | Glenmorangie
Glenmorangie gehört nicht zu den Brennereien und Marken, die ich oft trinke. in diesem kleinen Blog ist es das erste Glenmorangie Tasting. Am Anfang meiner Whiskyleidenschaft hatte ich mal einen Quinta Ruban, der mir ganz gut in Erinnerung geblieben ist – aber im allgemeinen haben mich die Abfüllungen der Brennerei nie interessiert. Es war dann halt doch Konzern-Whisky …
Inzwischen hat Glenmorangie die Core Range überarbeitet, einige Whiskys werden mit höherem Alter abgefüllt. Der Quinta Ruban ist jetzt 14 Jahre alt. Aber er ist halt immer noch gefärbt und kühlgefiltert und damit uninteressant. Und es gibt aktuell den alterslosen ‚Harrison Ford‘ für um die 90 € – ebenfalls gefärbt und kühlgefiltert. By the way – woher kommt eigentlich der Hype um Dr. Bill Lumsden, Director of Distilling, Whisky Creation and Whisky Stocks bei Ardbeg und Glenmorangie?
Für dieses Tasting habe ich eine unabhängige Abfüllung aus dem Brühler Whiskyhaus, die den Namen Glenmorangie natürlich nicht nutzen darf, aber wahrscheinlich dort her stammt und eine Abfüllung, die ich vor Jahren mal auf der Schottlandfähre (die ja eigentlich nicht nach Schottland, sondern Nordengland fährt …) im Reisebedarf gekauft habe. Also widmen wir uns mal der Distillery aus den nördlichen Highlands oberhalb von Inverness am Dornoch Firth, deren Brennblasen die längsten Hälse in Schottland haben.
Whisky for Two | Glenmorangie
Das zweite Tasting geht morgen um 18 Uhr online