Laphroaig | 2015 – 2025 | The Single Malts of Scotland – Small Batch

Elixir Distillers haben in ihrer The Single Malts of Scotland 10jährigen Laphroaig abgefüllt, für den der unabhängige Abfüller tatsächlich die Namensrechte zu haben scheint. Sonst läuft unabhängiger Laphroaig ja oft unter der Bezeichnung Williamson, manchmal obendrein als Blended Malt. Hier gibt es ein Small Batch aus 3 Refill Hogsheads in erhöhter Trinkstärke von 48%vol.. Das könnte also die interessantere Version von Laphroaig 10 sein, der mit seinen 40%vol. bei Nerds eher nicht funktioniert. Die Farbe ist goldgelb, das passt zur Reifung und täuscht nicht wie bei 10er aus der Core Range etwas vor, was der Whisky nicht hält.

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Teaninich | 2006 – 2022 | The Single Malts of Scotland

Teaninich aus der Single Malts of Scotland Reihe von Elixir Distillers, abgefüllt mit 16 Jahren aus dem Sherry Butt. Nach 16 Jahren hat der Whisky noch 63,6%vol., das heißt er kam mit mehr als der üblichen Stärke von ca. 65%vol. ins Fass. Auf der anderen Seite ist der Whisky auch recht hellgolden - in dem Fass lag also schon mehrmals Whisky. Spannend zu sehen, was das Fass noch bringen konnte.

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Caol Ila | 2011 – 2024 | The Single Malts of Scotland

Caol Ila, unabhängig abgefüllt von Elixir Distillers in der The Single Malts of Scotland Reihe. Es ist interessant: Elixir füllt seine Islay-Whiskys unter ganz verschiedenen Serien ab. Neben des Single Malt of Scotland gibt es die Elements of Islay und es gibt auch noch Port Askaig, was ja auch oft Caol Ila ist. Das alles zeigt: Es gibt sehr viel Islay Whisky - vielleicht gibt es sogar mehr Islay Whisky als verkauft werden kann. Im Spätsommer 2025 findet man die Abfüllung für 75 - 80 €.

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An Orkney | 2012 – 2024 | The Single Malts of Scotland

Orkney gehört zu meinen liebsten Zielen in Scotland und Highland Park ist daher auch eine meiner Lieblingsdestillen, auch wenn Edrington alles tut, um die früher recht niederschwellig zu besuchende Distillery mit überteuerten Touren vor den wirklichen Fans zu verschließen. Die Einsteigertour kostet 2025 30 £ und für alle, denen das zu prollig und billig ist, gibt es 3,5 Stunden 'The rare & exclusive experience' für günstige 1.600 £. Na dann … Immerhin haben sie die Wikinger verjagt und beziehen sich im Design wieder auf Orkney. Das alles spielt hier aber eigentlich gar keine Rolle, denn der Whisky behauptet gar nicht von Highland Park zu sein, sondern einfach aus einer Orkney Distillery. Aber da Scapa ja eher nicht präsent ist und aktuell schon gar nicht bei den unabhängigen Abfüllern auftaucht (außer vielleicht mal bei Gordon & MacPhail), ist das natürlich Highland Park. Auf dem Etikett steht nicht viel zur Reifung. Man muss sich mit der auskunft zurfrieden geben, dass dies Hogshead No. 6 ist. Aber da die Farbe dunkelrot-golden ist, muss da Sherry oder ähnliches im Spiel sein.

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Glenallachie | aged 10 years | The Single Malts of Scotland

So ganz häufig findet man Glenallachie nicht bei unabhängigen Abfüllern, was sicherlich auch daran liegt, dass die Distillery ja schon Unmengen an Einzelfässern und Nachreifungen als Distillery Bottling auf den Markt bringt. Dies ist ein 10jähriger, den Elixir in der Single Malts of Scotland exklusiv für Kirsch Import abgefüllt hat. Vom Sherry Butt hat der Whisky eine dunkel-goldene Farbe.

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Ben Nevis | aged 8 years | The Single Malts of Scotland

Ein exklusiv für Kirsch Import abgefüllter Ben Nevis mit 8 Jahren. Abgefüllt wurde ein Sherry Butt, der Whisky hat eine Stärke von 67,0%vol. Und das Butt ergab 790 Flaschen, macht 553 Liter. Ok, das lassen wir mal sacken. Wurde da Whisky in ein Refill Butt zur Nachreifung gekippt, das randvoll gefüllt wurde? Und dann 67%vol. nach 8 Jahren - mit welcher Stärke ist der Whisky ins Fass gekommen?

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An Orkney Distillery | 2011 – 2022 | The Single Malt of Scotland

Distilled at an Orkney Distillery steht auf dem Label dieser Abfüllung von Elixir Distillers in der The Single Malts of Scotland Serie. Wie immer dürfte es kein Geheimnis sein, dass hier Highland Park in der Flasche ist. Er stammt aus einem Sherry Butt, die dunkle Farbe lässt auf ein recht feuchtes Fass schließen. Es ist also vor allem ein Whisky für die Farbtrinker und daher 2024 auch nicht mehr erhältlich.

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Caol Ila | 2010 – 2022 | The Single Malts of Scotland

Ein 12jähriger Caol Ila aus der The Single Malts of Scotland Serie von Elixir Distillers. Hogshead, mehr steht zum Fass nicht auf dem Etikett. Aber die tiefe Bernstein-Farbe verrät, hier kann es sich nicht um ein ex-Bourbon-Hogshead handeln dürfte, dazu ist sie einfach zu kräftig.

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Craigellachie | 2011 – 2022 | The Single Malts of Scotland

Craigellachie hat sich zu einem meiner Liebliungswhiskys entwickelt, was auch an dem typischen Funk der Brennerei liegt. Die schweflig-rasse Note, die auch durch die Kondensation mit Worm Tubs entsteht, die wesentlich weniger Kupferkontakt und damit katalytischen Schwefelabbau bringt als der Shell and Tube Condensor, macht diesen Whisky besonders. Der Schwefel ist im Normalfall aber nicht als seifige Eiweißnote im Geschmack präsent, die ich oftmals bei ausgeschwefelten Weinfässern schmecke. Dieser Craigellachie aus dem Sherry-Butt reifte 10 Jahre und wurde mit 60,0%vol. abgefüllt, die auf dem Etikett jedoch nicht als Cask Strength ausgewiesen werden. Dafür steht dort aber, dass er weder kühlfiltriert noch gefärbt ist.

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Speyside | 1995 – 2022 | The Single Malts of Scotland

Die Speyside Distillery heißt wie die gesamte Whiskyregion - ist aber nur eine kleine Distillery am Rande der Speyside. Sie gehört seit 2015 Harvey's of Edinburgh, die ebenfalls nicht die wichtigsten Whiskyhändler in Edinburgh sind, sondern die taiwanesischen, chinesischen und andere asiatische Märkte mit Whisky versorgen - unter anderem mit der in der Speyside Distillery produzierten Marke Spey. Diese 1995 destillierte Abfüllung entstand noch vor der Übernahme, reifte im Sherry Butt und erscheint in der Malts of Scotland Reihe von Elixir Distillers. Ein alter Tropfen von einer Distillery, die eher selten in Erscheinung tritt.

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